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Termine

  • 28.03.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andrea Koopmann

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  • 29.03.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Ortrud Harhues

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  • 30.03.2026 - 20:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Kino in der Kirche: Der Student von Prag, Stummfilm mit Livebegleitung auf dem Klavier- Der Student Balduin verkauft seine Seele für Erfolg und Glück. Die daraus entstandene Lüge wird ihm zum Verhängnis.
    Eintritt 22 €, ermäßigt 15 €, VVK ab Ende Januar auf www.dielinse.de

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  • 02.04.2026 - 19:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Kar- und Ostertage unter dem Thema: Kann das denn wahr sein?
    Gründonnerstag
    19:00 Gottesdienst: Kann das denn wahr sein - Ein Gott der allen dient?
    Karfreitag: 8:30 Kreuzweggebet mit Bildern aus Nicaragua
    15:00 Gedenken an den Tod Jesu unter dem Thema: Kann das denn wahr sein - Ein Gott, der Tod und Leid erlebt?

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  • 04.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andreas Goedereis

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Flüchtlingsunterkunft an der Mondstrasse geschlossen

Mitte Juni 2016 wurde die Flüchtlingsunterkunft an der Mondstraße bezogen. 

Die Pfarrei Sankt Mauritz hatte sich 2015 bereit erklärt, das Grundstück neben der Konradkirche für drei Jahre zur Verfügung zu stellen. Vierzig geflüchtete Bewohnerinnen und Bewohner lebten dort in Wohncontainern. Der Caritasverband Münster war für die Betreuung verantwortlich. Aus dem Kirchort Konrad haben sich zahlreiche Personen in den Räumen der Einrichtung bei der Kinderbetreuung, beim Deutschunterricht und bei der Integration engagiert.

Ludger Picker und Claudia Hüttermann von der Flüchtlingshilfe Münster Mauritz bedanken sich, zusammen mit Bettina Ullmann, als Einrichtungsleiterin, für die geleistete ehrenamtliche Arbeit. Alle freiwillig Engagierten aus der Einrichtung können sich und ihre Erfahrung in den Unterkünften an der Warendorfer Straße oder der Mauritzheide einbringen. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden auf andere Einrichtungen aufgeteilt oder konnten eigene Wohnungen beziehen. Das Grundstück wird freigeräumt und soll zunächst nicht weiter bewirtschaftet werden. Die Kirchengemeinde und die Einrichtungsleitung bedanken sich bei den Nachbarn für ihre Gastfreundschaft.