AUS DER PFARREI

Am Samstag, den 11. August haben wir Pastor Gereon Beese verabschiedet. Er war seit Oktober letzten Jahres in unserem Seelsorgeteam und hat seitdem viele liturgische Dienste (Messfeiern, Taufen,... [mehr]
Lucy Liem ringt nach Worten: „Es war überwältigend. Papst Franziskus – keine 20 Meter von uns entfernt.“ Das Los hatte entschieden, dass die Gruppe aus der Pfarrei St. Mauritz Münster bei der... [mehr]
Unser Lokaler Pastoralplan, der am 10.10.2017 vom damaligen Pfarreirat verabschiedet worden ist, liegt nun in einer Drucklversion vor und wurde in den letzten Wochen an allen fünf Kirchorten nach... [mehr]

Kirchort Margareta

Der Kirchort Margareta rund um den weithin sichtbaren Fernsehturm beginnt auf der Höhe der Wolbecker Straße östlich der Umgehungsstraße und erstreckt sich bis in die Bauernschaften kurz vor dem Stadtteil Wolbeck. Die Margaretenkirche mit ihrem Kirchplatz bildet eine Art Stadtteilzentrum. Innerhalb der Kirchengemeinde Sankt Mauritz ist der Kirchort Profilort für Caritas.

Pfarrbüro am Kirchort:
Hegerskamp 4, 48155 Münster
Telefon 0251-620 120 0 400
Die Öffnungszeiten finden Sie unter Pfarrbüros

Pfarrsekretärin am Kirchort ist Nicola Lenkeit
Erster Ansprechpartner für pastorale und seelsorgerische Fragen am Kirchort ist Pastoralreferent Ludger Picker

Ortsgemeinderat am Kirchort Margareta

  • Mechthild Black-Veldrup (BasisGesundheitsDienst, BGD)
  • Karin Brümmer (Sterntaleraktion)
  • Carla Bukmakowski (Seniorenbüro Mauritz-Ost)
  • Wolfgang Buskühl  (Familienausschuss)
  • Ansgar Felden (stellv. OGR-Vorsitzender, Pfarreirat, Kirchenvorstand)
  • Annette Fricke (Bücheretage)
  • Helga Frickenstein (Treff am Turm, TAT)
  • Anna Kohlmann (Pfarreirat)
  • Margarete Kohlmann (OGR Vorsitzende, Liturgieausschuss)
  • Bernd Lenkeit (stellv. OGR-Vorsitzender, Pfarreirat, Kirchenvorstand)
  • Ludger Picker (Pastoralreferent, Koordinator am Kirchort, OGR Vorstand)
  • Marion Raschke-Klose (Erstkommunionvorbereitung)
  • Karin Schade (Kirchenmusik)
  • Robert Schmitz (Messdiener)
  • Anja Schwegmann (Pfarreirat)
  • Anne Sprafke (AK-Familienzentrum)
  • Michael Tuschewitzki (Kinder- und Jugendtreff CrossOver)
  • Bernd Vornbrock (Eine Welt Arbeit)

 

Über Themen und Veranstaltungen vom Kirchort, aber auch aus der Gesamtpfarrei berichtet regelmäßig unser Newsletter "Informationen aus Margareta" (s.u.) als Infomagazin des Ortsgemeinderates. Hier können Sie den Newsletter bestellen: newsletter@sankt-mauritz.com.

 

Zentrum Margareta
Zur Zeit wird auf dem Grundstück des ehemaligen Pfarrhauses das Haus Margareta entstehen, Bauherr ist die Alexianer GmBH.  
In diesem Haus werden neben einer Wohnanlage für junge Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen, auch alle Büros des Kirchortes Margareta einziehen.
Neben dem Pfarrbüro und dem Büro des Seelsorgers Ludger Picker, werden in diesem Haus auch die ökumenischen Büros für Senioren und   das Sozialbüro Münster Ost, ihren Platz finden. Zusammen mit der Margaretakirche, dem Jugendzentrum Crossover, dem Nachbarschaftstreff Alte Apotheke, dem Pfarrheim und dem Kirchplatz mit seinem Wochenamrkt und dem Haus Margareta, wird es den Namen "Zentrum Margareta" geben. Dieses Zentrum soll ein Anlauf- und Treffpunkt für das gesamte Viertel St. Mauritz sein.

  

Die heilige Margareta Maria Alacoque

gilt als Begründerin der Herz-Jesu-Verehrung. Es war der Wunsch des früheren Pfarrers  der Herz-Jesu-Gemeinde, Heinrich Eltrop, dass die von ihm initiierte Tochtergemeinde und die zugehörige Kirche den Namen dieser Heiligen tragen.

Margareta Maria wurde als Tochter eines Richters am 22. Juli 1647 auf dem Schloss  Lautecourd in Burgund/Frankreich geboren. Schon als Kind liebte sie das Gebet, die Stille und die Einsamkeit und machte mystische Erfahrungen. Nach schwerer Krankheit und „wunderbarer“ Heilung trat sie gegen den Willen der Familie 1671 in das Kloster der Salesianerinnen in Paray-le -Monial ein. Wegen ihrer Visionen und mystischen Fähigkeiten wurde sie von den Mitschwestern kritisch betrachtet, erfuhr aber Unterstützung durch den Jesuiten Claude de la Colombière. Sie widmete ihr Leben dem Herz-Jesu-Gedenken sowie der Verbreitung dieser Frömmigkeit und der Botschaft: „Gott hat ein mitfühlendes und liebendes Herz für die Menschen, insbesondere für die Schwachen und Ausgegrenzten.“

Nach dem Tod der Hl. Margareta Maria Alacoque am 17. Oktober 1690 breitete sich die Herz-Jesu-Verehrung allmählich in Europa aus, aber erst 1856 wurde das Herz-Jesu-Fest von Papst Pius IX in der Kirche weltweit eingeführt und von Papst Leo XIII 1899 zum Hochfest erhoben. Es wird am Freitag acht Tage nach Fronleichnam gefeiert. 

Der Gedenktag der Hl. Margareta ist der 16. Oktober.

Der Auftrag der Hl. Margareta ist auch in den Grundstein der Margaretenkirche eingemeißelt:

„Geliebt werde überall auf Erden
das Heiligste Herz Jesu!“

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